Schwerpunktpraxis für Long-COVID, AD(H)S und Psychotherapie im höheren Alter in Weimar

Psychotherapie, die zuhört, versteht und stärkt
Long-COVID
Bei Long-COVID kommt es neben einer Vielzahl von körperlichen Symptomen oft zu einer starken körperlichen und psychischen Erschöpfung, oft auch zu depressiven Verstimmungen oder Ängsten.
AD(H)S
Für Menschen mit AD(H)S ist der
Alltag eine große Herausforderung. Durch Psychotherapie können hilfreiche Strategien erlernt und das Selbstvertrauen gestärkt werden.
Traumatherapie/PTBS
Jeder Mensch kann in Situationen kommen, deren Verarbeitung die eigenen Bewältigungsstrategien überfordert. Durch Psychotherapie kann es gelingen, das Trauma zu verarbeiten und neue Sicherheit zu gewinnen.
Depressionen
Depression ist eine ernstzunehmende, Erkrankung, die nichts mit mangelnder Selbstdisziplin zu tun hat. Sie ist mit Psychotherapie gut behandelbar.
Psychotherapie im höheren Lebensalter
Veränderungen im Alter bringen neue Herausforderungen – manchmal kann dies überfordernd sein und zu Depressionen oder Ängsten führen. Hier kann Psychotherapie konkret helfen.
Behandlungsschwerpunkte unserer Praxis
Psychotherapeutische Praxis in Weimar mit den Schwerpunkten
Psychotherapeutische Begleitung von Long-Covid Patienten bzw. ME/CFS nach anderen (Virus)Erkrankungen oder nach Chemotherapie
Diagnostik und Behandlung von AD(H)S, Autismus-Spektrum-Störung und Neurodivergenten Patienten mit ihren komorbiden Symptomatiken
Traumafolgestörungen/PTBS
Depressionen und andere affektive Störungen
Angststörungen
Psychische Erkrankung älterer Menschen wie Depressionen oder Angststörungen
Belastungen pflegender Angehöriger
Komplizierte Trauer
Psychotherapeutische Begleitung von Patienten mit Krebserkrankungen
Schmerzstörungen
Psychosomatische Erkrankungen
Besondere Behandlungsangebote meiner Praxis
Pacingstrategien und Hilfe bei der Krankheitsverarbeitung bei Long-Covid und ME/CFS
Diagnose von ADHS (mit/ohne Therapie im Anschluss)
Diagnose von ASS (mit/ohne Therapie im Anschluss)
Strategien zum Umgang mit AD(H)S/AuD(H)S
Strategien zum Umgang mit ASS (Autismus Spektrum Störung)
Traumatherapie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen
Kognitive Verhaltenstherapie, Erhaltungstherapie und Rückfallprophylaxe bei Depressionen
Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (MBCT)
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
Compassion-Focused Therapy (CFT)
Metakognitive Therapie (MCT)
Schematherapie
Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Atemtechniken)
Skills-Training (v. a. aus DBT)
Stress- und Emotionsregulationstraining/Problemlösetraining
Psychoedukation (z. B. zu Depression, Angst, Trauma, ADHS)
Training sozialer Kompetenzen / Selbstsicherheitstraining


Individuelle Therapie bei Long-COVID
Menschen, die von Long-COVID erleben oft neben einer Vielzahl von körperlichen Symptomen eine starke körperliche und psychische Erschöpfung, oft auch depressive Verstimmungen oder Ängste. Psychotherapie kann helfen, mit dieser Belastung besser umzugehen und individuelle Pacingstrategien für sich zu entwickeln.


Begleitung von Menschen im höheren Alter mit Depressionen
Veränderungen im Alter bringen neue Herausforderungen – manchmal kann dies überfordernd sein und zu Depressionen oder Ängsten führen. Hier kann Psychotherapie konkret helfen.
Traumatherapie
Jeder Mensch kann in Situationen kommen, deren Verarbeitung die eigenen Bewältigungsstrategien überfordert. Durch Psychotherapie kann es gelingen, das Trauma zu verarbeiten und neue Sicherheit zu gewinnen.
Psychotherapie bei Depressionen
Depression ist eine ernstzunehmende, Erkrankung, die nichts mit mangelnder Selbstdisziplin zu tun hat. Sie ist mit Psychotherapie gut behandelbar.
Dorothea K.
„Ich habe mein Leben lang gedacht, ich sei einfach chaotisch und unzuverlässig. Erst durch die Diagnose ADHS und die anschließende Verhaltenstherapie habe ich verstanden, warum ich mich so schwer fokussieren konnte. In der Therapie habe ich gelernt, Strukturen zu schaffen, kleine Schritte zu planen und meine Energie besser einzuteilen. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass nicht mein Alltag mich kontrolliert, sondern ich ihn. Danke für die Unterstützung Frau Eichert!“
Anton M.
„Nach meiner Covid-Erkrankung war ich monatelang erschöpft, konnte mich kaum konzentrieren und fühlte mich hilflos. In der Verhaltenstherapie mit Frau Eichert habe ich gelernt, mit meinen Grenzen achtsam umzugehen und schrittweise wieder Vertrauen in meinen Körper zu gewinnen. Die Therapeutin half mir, realistische Ziele zu setzen und den Druck, sofort wieder ‚funktionieren‘ zu müssen, loszulassen. Das hat mein Selbstwertgefühl enorm gestärkt.“
Was meine PatientInnen berichten...
TESTIMONIALS
Herr H.
„Ich war in einer Phase, in der gar nichts mehr Sinn ergab. Durch die Gespräche mit Frau Eichert habe ich gelernt, negative Gedankenspiralen zu erkennen und zu stoppen. Wir haben an konkreten Strategien gearbeitet, um wieder Aktivität und Freude in meinen Alltag zu bringen. Es war kein schneller Prozess, aber Schritt für Schritt wurde es besser, und heute weiß ich, wie ich besser mit den Herausforderungen im Leben umgehen kann.“
Marie B.
„Die Therapie bei Frau Eichert hat mir geholfen, den Schmerz und die Angst, die mich jahrelang begleitet haben, anzunehmen und zu verstehen. Durch die Gespräche konnte ich meine traumatischen Erlebnisse Schritt für Schritt verarbeiten, ohne mich überwältigt zu fühlen. Die Sicherheit und das Vertrauen, die ich in der Therapie erlebte, haben es mir ermöglicht, wieder Hoffnung zu fassen und meinen Alltag selbstbestimmter zu gestalten.“
Psychologie für Neugierige
Psychologische Themen einfach erklärt
blog by Beatrix Eichert


